Der Private Banker in der Genossenschaftsbank

Die deutschen Volks-, Raiffeisen- und Spardabanken sind eingetragene Genossenschaften. Die Genossenschaftsbanken sind in Regionalverbänden organisiert, die unter den Zentralbanken DZ Bank AG und WGZ-Bank AG angesiedelt sind. Diese bündeln und verwalten zentrale Servicefunktionen für die Genossenschaftsbanken und sind darüber hinaus international als Geschäftsbank tätig. Die einzelnen Unternehmen haben mit dem Verfall der Zinsmarge zu kämpfen.

Berater in der Genossenschaftsbank

Sicherheit auf der einen, Image und Einkommen auf der anderen Seite: Der Private Banking Berater in der Genossenschaftsbank ist dem der Sparkasse sehr ähnlich. Auch wenn einige Banken im Private Banking Bereich inzwischen deutlich aufgeholt haben, fehlt ihnen oftmals die kritische Größe für eine eigene Abteilung mit den nötigen Spezialisten.

  • Geringer Ertrag: Trotz eines im Vergleich zu ihrer Größe beachtlichen Volumens im Private Banking Bereich wird dieses von einem niedrigen Durchschnittswert pro Kunde bestimmt.
  • Wenig Spielraum: Die vielen Verbundpartner und gesetzten Partner schränken die Möglichkeiten des Private Banking Beraters deutlich ein. 
  • Hohe Erwartungen: Trotz des genossenschaftlichen Gedankens kommen die Banken und insbesondere die Private Banking Abteilungen nicht um Vorgaben und Ertragsziele herum.


PRO: Kundenbindung durch Genossenschaftsform

CONTRA: feste Verbundpartner, vergleichsweise geringe Verdienstmöglichkeiten, enge Produktvorgaben

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